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Agiles Arbeiten im Alltag: Skalieren für mehr Produktivität

Alle reden von Agilität, und im Kalender stehen trotzdem dieselben Meetings wie vor fünf Jahren. An einem Tag lernst du agile Arbeitsweisen kennen, die du direkt an deinem Arbeitsplatz und im Team einsetzen kannst, und arbeitest dabei selbst in Sprints. Für Teamleiter*innen, Führungskräfte und Projektleiter*innen.

Auf Anfrage / Inhouse / Consulting

Über dieses Angebot - Übersicht

Agilität steht inzwischen in vielen Strategiepapieren, auf Konferenzfolien und in Stellenanzeigen. Was das für den eigenen Arbeitsalltag konkret heißt, bleibt oft offen. Manche Teams haben ein Task Board eingeführt, das nach drei Wochen niemand mehr anschaut. Andere halten tägliche Stand-ups, die längst zu Statusrunden im Stehen geworden sind. Und viele fragen sich, ob agiles Arbeiten außerhalb der Softwareentwicklung überhaupt etwas bringt.

Dieser Workshop gibt dir das Rüstzeug, um das selbst zu beurteilen, mit kurzen, fundierten Impulsen abseits des Buzzword-Bingos. Du lernst die Bilder hinter Agilität kennen, das Agile Manifest und das Mindset dahinter, den Unterschied zwischen Wasserfall und agilem Vorgehen sowie Modelle wie das Cynefin-Framework und die Stacey-Matrix, mit denen du einschätzt, wann agiles Arbeiten sinnvoll ist. Vor allem aber arbeitest du selbst agil. Der Workshop ist als Sprint aufgebaut, mit Planung, Task Board, Stand-ups, Review und Retrospektive. So erlebst du die Elemente eines agilen Settings von innen und überlegst gleich, welche davon in deinem Team funktionieren.

Das nimmst du mit

  1. Du verstehst, was hinter Agilität steckt, und kannst einschätzen, wann agiles Arbeiten passt und wann klassisches Vorgehen die bessere Wahl ist.
  2. Die Elemente eines agilen Settings, von Sprint und Planungsmeeting über Task Board und Stand-up bis zu Review und Retro, hast du selbst erlebt.
  3. Du kennst die Prinzipien eines agilen Teams und die Rolle von Führung im agilen Kontext.
  4. Die Retrospektive setzt du als Lernmethode im Team ein.
  5. Mit deinem Maßnahmenplan hast du konkrete erste Schritte für dein Team.

Das erwartet dich

  • Ein agiles Workshop-Setting auf Basis einer Sprint-Logik als Alternative zur klassischen Moderation.
  • Theoretisches Rüstzeug abseits des Buzzword-Bingos: Bilder von Agilität, Führung im agilen Kontext, das Agile Manifest und das Mindset dahinter, Wasserfall und agiles Vorgehen im Vergleich.
  • Handlungsprinzipien für unterschiedliche Grade von Komplexität: Cynefin-Framework und Stacey-Matrix.
  • Elemente im agilen Setting: Sprints, Planungsmeetings, Task Board, Stand-ups, Reviews und Retros.
  • Prinzipien eines agilen Teams.
  • Die Retrospektive als Lernmethode im Team.

So läuft das ab

Ein Tag in Präsenz von 9 bis 18 Uhr, bei euch im Unternehmen oder in GfP Spaces01, mit maximal 12 Teilnehmer*innen. Das agile Setting, das du kennenlernst, ist zugleich der Rahmen für den Workshop. Rund ein Viertel der Zeit gehört kurzen, fundierten Impulsen, drei Viertel dem Ausprobieren. In Kleingruppen besprecht ihr agile Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Prozesse und setzt sie gleich um, ergänzt um unkonventionelle, kreative Methoden. Der Austausch in der Gruppe hilft dir, vom »Anderen« zum »Eigenen« zu kommen. Für den Transfer bekommst du Hintergrundmaterial zum Thema und entwickelst einen konkreten Maßnahmenplan für dein eigenes Arbeitsumfeld.

Für wen ist das?

Für Teamleiter*innen, Abteilungsleiter*innen, Führungskräfte und Projektleiter*innen, die agile Arbeitsweisen im eigenen Bereich ausprobieren wollen, auch außerhalb von IT und Softwareentwicklung. Vorkenntnisse brauchst du keine. Genauso nützlich ist der Tag, wenn ihr agile Elemente schon eingeführt habt und merkt, dass sie im Alltag nicht so tragen wie erhofft. Wer das agile Prinzip auf das eigene Lernen übertragen will, findet in der »Agilen Lernreise« das passende Format.

Deine Superpower danach

  • Du erkennst echte Agilität auch dann, wenn »agil« nur draufsteht. Und dein nächstes Stand-up dauert tatsächlich 15 Minuten.