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Organisation & Transformation

Innovation und Trendmanagement: Vom Signal zum Prototyp

Trends erkennen können viele. Schwieriger ist es, daraus etwas zu bauen, das sich testen lässt. Dieses Programm führt von den ersten Signalen über Szenarien bis zum Prototyp, mit KI als Werkzeug und euren echten Fragestellungen als Material. Für Führungskräfte und Teams, die Innovation verantworten.

Consulting

Über dieses Angebot – Übersicht

Im Strategiemeeting fällt der Satz: »Da müssen wir was mit KI machen.« Alle nicken. Drei Monate später gibt es eine Arbeitsgruppe, ein Konzeptpapier und noch keinen einzigen Test mit echten Kund*innen. So oder ähnlich läuft es in vielen Organisationen. Am Wissen über Trends fehlt es selten. Was fehlt, ist ein Weg von der Beobachtung zur Entscheidung und von dort möglichst schnell zum ersten Versuch.

Der Druck wächst trotzdem. Technologische Sprünge, KI, neue Geschäftsmodelle und veränderte Kundenbedürfnisse kommen gleichzeitig, und nicht alles, was heute laut ist, spielt morgen noch eine Rolle. Wer jedem Hype hinterherläuft, verbrennt Budget und die Geduld im Team. Abwarten hilft aber auch nicht, wenn andere längst testen.

Innovations- und Trendmanagement verbindet vier Ansätze, die in vielen Unternehmen getrennt nebeneinanderstehen: Innovationsstrategie, Foresight und Futures Literacy, KI-gestütztes Design Thinking sowie Lean Startup und Prototyping. Ihr arbeitet durchgehend an euren eigenen Fragestellungen. Am Ende stehen geprüfte Konzepte mit ersten Ergebnissen aus Experimenten und ein Vorgehen, mit dem ihr den Weg vom Signal zum Test jederzeit wiederholen könnt.

Das nimmst du mit

  1. Du unterscheidest relevante Trends von kurzfristigem Hype und ordnest sie für deine Organisation ein.
  2. Aus Signalen und Trends entwickelst du Szenarien, die bei strategischen Entscheidungen tatsächlich weiterhelfen.
  3. Innovationsfelder und Chancen leitest du ab und bringst sie in eine Reihenfolge, mit der dein Team arbeiten kann.
  4. KI setzt du gezielt für Recherche, Synthese und Ideenentwicklung ein, ohne das eigene Denken abzugeben.
  5. Ideen entwickelst du von den Bedürfnissen der Nutzer*innen her und prüfst deine Annahmen mit Prototypen und kleinen Experimenten.
  6. Den ganzen Weg vom ersten Signal bis zum validierten Konzept kannst du strukturieren und mit deinem Team wiederholen.

Das erwartet dich

Innovationsstrategie

Innovationsfelder definieren, Suchräume öffnen und Chancen priorisieren. Dazu die Frage, wie Innovation mit Strategie und Geschäftsmodell zusammenhängt, damit gute Ideen nicht im Nirgendwo landen.

Trendmanagement & Foresight

Signale, Trends und Megatrends identifizieren und ihre Auswirkungen auf euer Geschäft analysieren. Daraus entstehen Szenarien und Zukunftsbilder als Grundlage für Entscheidungen.

Futures Literacy

Vorhersagen lässt sich die Zukunft nicht. Wer mehrere mögliche Zukünfte durchspielt, stellt aber eigene Annahmen infrage und findet Handlungsoptionen, die vorher niemand im Blick hatte.

KI-gestütztes Design Thinking

Kund*innen verstehen, Probleme neu formulieren, Ideen entwickeln. KI kommt dort zum Einsatz, wo sie Zeit spart: bei Research, Synthese, Ideation und beim Bau erster Prototypen.

Lean Startup & Experimente

Hypothesen formulieren, MVPs entwickeln, Experimente gestalten. Ziel ist, möglichst früh zu wissen, ob eine Idee trägt. Nach dem Launch ist es dafür meistens zu spät und zu teuer.

Prototyping & Transfer

Ideen sichtbar und testbar machen, vom ersten Konzept bis zu Produkten, Services, Geschäftsmodellen oder internen Innovationen.

So läuft das ab

Eure Fragestellungen. Ihr bringt mit, woran ihr gerade knabbert: ein Markt, der sich verschiebt, ein Produkt, das in die Jahre kommt, eine Idee, die seit Monaten in der Schublade liegt. Damit arbeitet ihr im gesamten Programm.

Drei Leitfragen. Was verändert sich gerade? Was bedeutet das für uns? Und was probieren wir jetzt aus? Jeder Block zahlt auf eine dieser Fragen ein.

Methodenmix. Trend- und Signal-Scouting, Szenarioarbeit, Opportunity Mapping, Design Thinking, KI-gestützte Recherche und Ideenentwicklung, Lean-Startup-Methoden, Hypothesentests und Rapid Prototyping. Reflexions- und Transferformate sorgen dafür, dass die Ergebnisse den Workshopraum auch verlassen.

Rahmen. Dauer und Aufbau stimmen wir auf eure Organisation ab. Bei euch im Unternehmen oder in GfP Spaces01.

Für wen ist das?

Für Führungskräfte, Innovationsverantwortliche, Strategie- und Business-Development-Teams, Produktverantwortliche sowie Projekt- und Transformationsteams. Besonders gut passt das Programm, wenn ihr schon Ideen habt, aber noch keinen verlässlichen Weg, sie zu prüfen. Wer zuerst einen kompakten Einstieg in Zukunftsszenarien sucht, ist im halb- bis ganztägigen Workshop Zukunftsfähigkeit (»Future Literacy«) gut aufgehoben.

Das hier ist für dich, wenn

du in deiner Organisation für Neues verantwortlich bist, auch wenn das nicht in deinem Jobtitel steht, ihr eine konkrete Fragestellung mitbringen könnt, du bereit bist, eine Idee früh zu testen, auch wenn sie noch unfertig aussieht.

Eher nicht, wenn

du einen Überblick über die zehn wichtigsten Trends des Jahres suchst, bei euch jede Idee drei Freigabeschleifen braucht, bevor jemand sie ausprobieren darf.

Deine Superpower danach

  • Wo andere noch die nächste Trendstudie lesen, klebst du schon den ersten Prototyp aus Karton zusammen. Er hält nicht lange. Muss er auch nicht.