Denn ein großer Teil des Lernens in Organisationen passiert nicht in Seminaren oder Lernplattformen. Er passiert im Alltag. Im Austausch zwischen Kolleg*innen. Beim gemeinsamen Blick auf eine konkrete Aufgabe.
Der Schulterblick greift genau diese Situationen auf. Eine Person zeigt einer anderen Person kurz, wie sie etwas macht. Direkt am Arbeitsgegenstand.
Zum Beispiel:
ein Workflow im Projektein hilfreicher Shortcuteine Excel-Funktionein Prompt für KI-Toolsein kleiner Kniff, der Zeit spart
• Keine Präsentation.
• Keine Theorie.
• Keine lange Vorbereitung.
• Nur ein kurzer Blick über die Schulter.
Der Schulterblick ist bewusst ein Mikroformat für kollegiales Lernen.
Er funktioniert deshalb so gut, weil er niedrigschwellig ist. Jeder kann etwas zeigen. Jeder kann einen Schulterblick anfragen. Und oft reichen wenige Minuten. So wird Wissen sichtbar, das sonst verborgen bleibt. Kleine Tricks, Routinen oder Lösungswege, die anderen im Team sofort weiterhelfen.
Viele Lernformate in Organisationen sind stark strukturiert. Trainingsprogramme, Workshops oder Lernplattformen. Der Schulterblick ergänzt diese Formate um etwas anderes. Lernen direkt im Arbeitsprozess.
Nicht zusätzlich zur Arbeit. Sondern mitten darin.
Manchmal reicht dafür tatsächlich nur ein kurzer Moment.
Ein Blick über die Schulter.
Wenn du dich intensiver mit dem Lernformat beschäftigen möchtest, findest du auf unserer Website einen Beitrag, in dem wir den Schulterblick ausführlicher vorstellen und einordnen:
Schulterblick SCHULTERBLICK: WIE KOLLEGIALES LERNEN AM ARBEITSPLATZ AUSSIEHT, WENN MAN ES ZULÄSST
Lernformat Schulterblick – Einordnung im Corporate Learning
Denn ein großer Teil des Lernens in Organisationen passiert nicht in Seminaren oder Lernplattformen. Er passiert im Alltag. Im Austausch zwischen Kolleg*innen. Beim gemeinsamen Blick auf eine konkrete Aufgabe.
Der Schulterblick greift genau diese Situationen auf. Eine Person zeigt einer anderen Person kurz, wie sie etwas macht. Direkt am Arbeitsgegenstand.
Zum Beispiel:
ein Workflow im Projektein hilfreicher Shortcuteine Excel-Funktionein Prompt für KI-Toolsein kleiner Kniff, der Zeit spart
• Keine Präsentation.
• Keine Theorie.
• Keine lange Vorbereitung.
• Nur ein kurzer Blick über die Schulter.
Der Schulterblick ist bewusst ein Mikroformat für kollegiales Lernen.
Er funktioniert deshalb so gut, weil er niedrigschwellig ist. Jeder kann etwas zeigen. Jeder kann einen Schulterblick anfragen. Und oft reichen wenige Minuten. So wird Wissen sichtbar, das sonst verborgen bleibt. Kleine Tricks, Routinen oder Lösungswege, die anderen im Team sofort weiterhelfen.
Viele Lernformate in Organisationen sind stark strukturiert. Trainingsprogramme, Workshops oder Lernplattformen. Der Schulterblick ergänzt diese Formate um etwas anderes. Lernen direkt im Arbeitsprozess.
Nicht zusätzlich zur Arbeit. Sondern mitten darin.
Manchmal reicht dafür tatsächlich nur ein kurzer Moment.
Ein Blick über die Schulter.
Wenn du dich intensiver mit dem Lernformat beschäftigen möchtest, findest du auf unserer Website einen Beitrag, in dem wir den Schulterblick ausführlicher vorstellen und einordnen:
Schulterblick SCHULTERBLICK: WIE KOLLEGIALES LERNEN AM ARBEITSPLATZ AUSSIEHT, WENN MAN ES ZULÄSST
Lernformat Schulterblick – Einordnung im Corporate Learning
Gesellschaft für Personalentwicklung —
Wir entwickeln Menschen, Teams und Organisationen seit über 30 Jahren.
© 2026 Gesellschaft für Personalentwicklung GmbH
Gesellschaft für Personalentwicklung —
Wir entwickeln Menschen, Teams und Organisationen seit über 30 Jahren.
© 2026 Gesellschaft für Personalentwicklung GmbH